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FAQ

kooky System

Was ist kooky?

kooky ist das erste Mehrwegsystem für Take-away-Getränke inklusive eigener Rückgabeinfrastruktur und digitaler Anbindung in der Schweiz. Anstatt in Einwegbechern kann das Getränk-to-go künftig in einem wiederverwertbaren kooky Cup bezogen werden. Dieser kann nach Gebrauch bei einer kooky DropOff-Box zurückgegeben werden. Die Cups und Deckel werden anschliessend eingesammelt, nach branchenüblichen Hygienestandards ressourcenschonend gereinigt und wieder an die Partnerbetriebe ausgeliefert.

Wie funktioniert kooky?

Anstatt in einem Einwegbecher können Kundinnen und Kunden ihr Take-away-Getränk bei Partnerbetrieben in einem kooky Cup beziehen. Dafür müssen sie die kooky App im Apple oder Google Play Store herunterladen und ein Depot von CHF 1.- bezahlen. 

Nach dem Kauf scannen sie den QR-Code, der sich auf dem Cup befindet und erfassen so ihren Cup in der App. Nach Gebrauch wird der Cup bei einer DropOff-Box retourniert und dort an den Sensor gehalten, damit sich die Klappe öffnet. Dann kann der Becher und der Deckel eingelegt werden. Sobald sich die Klappe geschlossen hat und der Becher erkannt wurde, wird das Depot in der App gutgeschrieben. 

Kundinnen und Kunden können während der Startphase von kooky in der Schweiz jederzeit eine Rückzahlung des Guthabens auf ihr Bankkonto initiieren. Zu einem späteren Zeitpunkt ist dies ab einem Guthaben von CHF 5.- möglich. Bei der Rückzahlung behält kooky eine Service-Gebühr von 10 % des Guthabens ein. Pro Franken Depot verrechnet kooky also einen Betrag von 10 Rappen für seinen Service. Es gibt auch Partnerbetriebe, die sich entschieden haben, die kooky Service-Gebühr für Getränke, die an ihren Standorten gekauft wurden, zu übernehmen. Diese Kundinnen und Kunden können den Service von kooky kostenlos nutzen. 

kooky leert die DropOff Boxen einmal pro Tag und bringt die Cups und Deckel mit einem E-Mobil zu einem Spüllogistikunternehmen. Dort werden sie nach branchenüblichen Hygienestandards ressourcenschonend gereinigt, verpackt und in verschlossenen Boxen wieder zu den Retailpartnern zurückgebracht.

Muss ich mich registrieren, um kooky zu nutzen?

Ja, User müssen die kooky App herunterladen und sich mit ihrer Telefonnummer registrieren.

Wie komme ich zu einem kooky Cup?

Der kooky Cup kann bei teilnehmenden Partnerbetrieben beim Kauf eines Take-away-Getränks bezogen werden. Aktuell erhält man ihn u.a. bei Brezelkönig, Caffè Spettacolo, SuperGuud oder Coop to go. Eine aktuelle Übersicht aller Partnerbetriebe findet man in der kooky App.

Mit welchen Partnerbetrieben arbeitet kooky zusammen?

Aktuell arbeitet kooky unter anderem mit Betrieben der Valora Holding AG wie Brezelkönig oder Caffè Spettacolo sowie mit der Coop Gruppe zusammen. kooky strebt an, die Anzahl Partnerbetriebe laufend auszuweiten. Interessierte Gastronomie- und Lebensmittelbetriebe, die Take-away-Getränke im Angebot haben, können sich gerne an kooky wenden.

Warum muss ich meinen Cup einscannen?

Indem du den Cup eingescannt, erfasst du ihn im Profil deiner App. Dort siehst du immer wie viele Cups du zurzeit verwendest, wie viele du schon retourniert oder noch nicht zurückgegeben hast. Nur wenn du deinen kooky Cup eingescannt hast, kannst du ihn wieder bei einer DropOff-Box retournieren. Diese öffnet sich nämlich nur für Cups, die vorgängig gescannt wurden. Gemäss unserem Unternehmensmotto #LeaveNoCupBehind ist es unser oberstes Ziel, dass keine Cups zurückgelassen werden.

Wo kann ich meinen Cup zurückgeben?

Du kannst deinen kooky Cup bereits jetzt bei einer Vielzahl an DropOff-Boxen zurückgeben und es kommen laufend neue hinzu. Aktuell stehen allein am Zürich HB sowie am Bahnhof Basel SBB 20 DropOff-Boxen für die Retournierung bereit. Unser Ziel ist es, dir innerhalb städtischer Gebiete eine möglichst flächendeckende Infrastruktur an kooky-Boxen zur Verfügung zu stellen, wo du deinen Cup zurückgeben kannst. Eine aktuelle Übersicht über alle DropOff-Boxen findest du im Navigationsbereich der App.

Wie bekomme ich das bezahlte Depot zurück?

Wenn du den kooky Cup bei einer DropOff-Box retournierst und dort an den Sensor hältst, öffnet sich eine Klappe und du kannst den Becher und den Deckel einlegen. Sobald sich die Klappe geschlossen hat und der Becher erkannt wurde, wird das Depot in der App gutgeschrieben. Während der Startphase von kooky kannst du dir dein Guthaben jederzeit auf dein Bankkonto zurücküberweisen lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine Rückzahlung ab einem Guthaben von CHF 5.- möglich. Bitte beachte, dass wir für unseren Service eine Gebühr von 10 % des Guthabens verrechnen und dieser Betrag nicht zurückerstattet wird.

Wann wird mir das Depot-Guthaben im App Wallet ausbezahlt?

In der Startphase von kooky kannst du jederzeit eine Rückzahlung deines Guthabens (abzüglich der kooky Service-Gebühr) auf dein Bankkonto initiieren. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es möglich sein, sich dass Guthaben ab einem Betrag von CHF 5.- im App Wallet zurücküberweisen zu lassen.

Was passiert, wenn ich vergessen habe meinen kooky Cup in der App zu registrieren?

Damit du deinen kooky Cup bei einer DropOff-Box retournieren kannst, musst du ihn vorher zwingend einscannen. Wenn du das nicht tust, öffnet sich die Klappe der Box nämlich nicht und du kannst ihn nicht zurückgeben. Somit erhältst du auch dein Depot nicht zurück. Deshalb empfehlen wir dir, den QR-Code auf dem kooky Cup immer direkt nach dem Kauf deines Take-away-Getränks zu scannen.

Wieso verrechnet kooky eine Service-Gebühr von 10 %?

kooky ist ein nachhaltiges Mehrwegsystem mit integrierter Infrastruktur, dass die Ressourcenverschwendung von Einwegbechern eindämmen will. Für unseren Service, die Cups bei den DropOff-Stellen einzusammeln, sie zu reinigen und wieder an die Partnerbetriebe zu verteilen sowie die Bewirtschaftung des Mehrwegsystems verrechnen wir eine Service-Gebühr von 10 % auf das Depot jedes ausgehändigten Bechers.

Was soll ich tun, wenn ich keine DropOff-Box finde?

Wir bauen unser Netz an DropOff-Boxen ständig aus und möchten es dir so einfach und komfortabel wie möglich machen, deinen kooky Cup zurückzugeben. Wenn du gerade keine DropOff-Box findest, schaust du am besten in der App nach, wo sich die nächste Box befindet.

Kann ich meinen kooky Cup bei einem Partnerbetrieb zurückgeben?

Das Mehrwegsystem von kooky ist so organisiert, dass die Cups nicht zum Partnerbetrieb zurückgebracht werden müssen, sondern in einer DropOff-Box retourniert werden können. kooky kümmert sich um alle Service-Aspekte wie die Abholung, Reinigung und den Rücktransport der kooky Cups zu den Partnerbetrieben. Deshalb ist das kooky System auch für unsere Partner einfach und fast ohne Aufwand zu integrieren und zu betreiben.

Kann ich meinen Cup zuhause selbst waschen und ihn wieder benutzen?

Das Reinigen des Cups übernehmen wir für dich. Deshalb musst du ihn nur bei einer DropOff-Box zurückgeben und erhältst dein Depot als Guthaben in der App sofort zurück. Unsere kooky-Boxen findest du in der Nähe all unserer Partnerbetriebe und es werden laufend mehr. Da die kooky Cups wiederverwertbar sind, kannst du dein nächstes Take-away-Getränk ausserdem ohne schlechtes Gewissen wieder in einem kooky Cup beziehen.

Was soll ich tun, wenn ich einen kooky Cup finde?

In jedem Fall solltest du ihn der Umwelt zuliebe zu einer DropOff-Box zurückbringen. Ob der QR-Code eines Cups bereits vorher von jemandem eingescannt wurde, merkst du daran, ob sich die Box öffnet, wenn du den Becher an den Sensor hältst. Sofern der QR Code noch nicht eingescannt wurde, kannst du das tun und den Cup in deiner App hinzufügen. Das Depot wird immer derjenigen Person gutgeschrieben, die den QR-Code des Bechers gescannt hat.

kooky Cup/Box

Aus welchem Material ist der kooky Cup gefertigt?

Der kooky Cup ist aus schadstofffreiem PP Polypropylen gefertigt.

Von wem und wo werden die Cups produziert?

Die Cups werden in Deutschland von einem etablierten Mehrwegbecher-Produzent gefertigt.

Wo werden die kooky Cups gereinigt?

Wir reinigen die kooky Cups und Deckel in Zusammenarbeit mit Partnern, die über eine professionelle Infrastruktur verfügen und diese nach branchenüblichen Hygienestandards ressourcenschonend reinigen und lagern.

Wie oft kann der kooky Cup gewaschen werden?

Ein kooky Cup kann rund 500 Mal gewaschen werden und hat damit eine wesentlich positivere Ökobilanz als ein Einwegbecher. Danach wird er granuliert und dem Stoffkreislauf zurückgeführt. Selbst wenn sich die Lebensdauer der Mehrwegbecher also zu Ende neigt, kann deren Material wiederverwertet werden.

Was passiert mit defekten/alten Cups und Deckeln?

Cups und Deckel, die defekt sind oder das Ende ihrer Lebenszeit erreicht haben, gehen an den Hersteller zurück, werden granuliert und dem Stoffkreislauf zurückgeführt. Der Rohstoff kann anschliessend für neue Produkte verwendet werden.

Gibt es nur eine Bechergrösse?

Ja, aktuell gibt es nur einen Cup mit einem Fassungsvermögen von 0.3l. In enger Absprache mit unseren Partnern planen wir aber bald weitere Grössen einzuführen.

Mit welcher Technologie funktioniert die DropOff-Box?

Die DropOff-Boxen funktionieren als autarkes System und werden durch erneuerbare Energie versorgt.

Sind die DropOff Boxen vandalensicher?

Die DropOff-Boxen von kooky sind aus Stahl gefertigt. Eine 100%-ige Sicherheit vor vandalistischen Aktionen gibt es aber nie.

Unternehmen

Wer hat kooky gegründet?

Hinter dem Unternehmen kooky stehen die Gründer Torge Barkholtz und Max Zott.

Wie viele Mitarbeiter: innen hat kooky?

Momentan zählt das Team 4 Mitarbeitende und eine Vielzahl von externen Unterstützern.

Wann wurde kooky gegründet?

kooky wurde im Mai 2021 gegründet. Die Idee für das Projekt entstand im Januar 2020.

Weshalb gibt es kooky nur in Zürich und Basel?

Für die Lancierung von kooky konnten wir die SBB als Partnerin gewinnen. Sie erlaubt uns, unser Mehrweg- und Rückgabesystem an den Bahnhöfen Zürich HB und Basel SBB im Rahmen eines viermonatigen Pilotprojekts einzusetzen. Sowohl Zürich als auch Basel sind aufgrund ihrer Grösse und der Pendlerströme prädestiniert für den Einsatz von kooky. Ausserdem fiel die Wahl auf diese beiden Städte, weil wir dort bereits eine vorhandene Infrastruktur und Partner haben. Das Ziel von kooky ist es, innerhalb dieser beiden Städte sukzessive weitere Partnerbetriebe zu gewinnen und ein flächendeckendes Netz an DropOff-Boxen aufzubauen.

Ist ein Roll-out in anderen Schweizer Städten geplant?

Ein Roll-out in andere Schweizer Städte wird durchaus angestrebt, jedoch liegt der Fokus zunächst auf Zürich und Basel.

Ist eine Expansion in andere Länder geplant?

Zunächst konzentrieren wir uns darauf, im Schweizer Markt Fuss zu fassen und kooky zu etablieren.

Womit verdient kooky Geld?

Als Dienstleistungsunternehmen finanziert sich kooky über die Gebühren, die sowohl Partnerbetriebe als auch Endverbraucher:innen für die Nutzung des Service bezahlen.

Nachhaltigkeit

Wie nachhaltig ist kooky?

kooky hat es sich zum Ziel gesetzt, der Ressourcenverschwendung durch Einwegbecher den Kampf mit einer nachhaltigeren Alternative den Kampf anzusagen. Die Ökobilanz von Mehrwegbechern ist bereits ab 22 Wiederverwertungen besser als die von Einwegbechern. Da unsere kooky Cups bis zu 500 Mal wiederverwertet werden können, leistet damit jede und jeder, der sich für einen Cup von kooky entscheidet und diesen wieder retourniert, einen wertvollen Beitrag für die Umwelt. Je mehr Menschen unseren Service nutzen, desto nachhaltiger wird er. Und weil Nachhaltigkeit für uns an erster Stelle steht, setzen wir auch in der Logistik und bei internen Prozessen auf einen ressourcenschonenden Umgang und setzen auf Energie aus wiederverwertbaren Ressourcen und Elektromobilität. Zum Beispiel sind all unsere Rider, welche die kooky Cups und Deckel einsammeln und wieder ausliefern mit einem E-Mobil unterwegs.

Sind Mehrwegbecher tatsächlich nachhaltiger als Einwegbecher?

Mehrwegbecher schneiden bei mehrfachem Gebrauch hinsichtlich Ökobilanz und Abfallproduktion deutlich besser ab als Einwegbecher. Ausserdem gilt: Je öfter der Mehrwegbecher genutzt wird, desto besser ist seine Umweltbilanz. kooky Cups können bis zu 500 Mal wiederverwertet werden und auch der Deckel ist wasch- und wiederverwertbar.

Für Partnerbetriebe

Wie kann mein Betrieb Partner von kooky werden?

Wir freuen uns über jeden neuen Partnerbetrieb, der auf unser nachhaltiges Mehrweg- und Rücknahmesystem setzt. Um kooky in deinem Betrieb einzuführen, musst du nur das Anmeldeformular auf unserer Website ausfüllen und abschicken. Nachdem wir deine Registrierung bestätigt haben, kannst du deine erste Bestellung aufgeben.

Welche Vorteile bietet kooky für mich als Partnerbetrieb?

Für Partnerbetriebe ist kooky eine einfache und nachhaltige All-inclusive Lösung ohne Mehraufwand. Gerade wenn du als Anbieter von Take-away-Getränken über keine eigene Spüllogistik für Mehrwegbecher verfügst, aber dennoch ein nachhaltiges Angebot etablieren möchtest, solltest du über eine Einführung von kooky in deinem Betrieb nachdenken. Wir kümmern uns uns um die Rücknahme der Mehrwegbecher, reinigen sie und bringen sie wieder zurück in deinen Betrieb. Ausserdem bieten wir dir einen ganzheitlichen Kundenservice.

Kooperation SBB

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit den SBB?

Der SBB ist es ein grosses Anliegen, in den Schweizer Bahnhöfen ein nachhaltiges Angebot zu etablieren. Gleichzeitig gibt es gerade dort viele Take-away-Anbieter, die über keine eigene Spüllogistik verfügen und deshalb bisher auf Einwegsysteme setzen mussten. Auf der Suche nach einem geeigneten Mehrwegsystem, welches die Bedürfnisse der Mieter:innen gänzlich abdeckt, wurde die SBB auf kooky aufmerksam. Daraus sind in der Folge konkrete Pläne zur Durchführung eines Pilotprojekts an den Bahnhöfen Zürich HB und Basel SBB entstanden.

Wie läuft das Pilotprojekt mit der SBB ab und welche Phasen gibt es?

Vom 5. Juli 2021 wird das kooky Mehrweg- und Rücknahmesystem im Rahmen eines mehrmonatigen Pilotprojekts mit der SBB sowie Partnerbetrieben wie Brezelkönig, Caffè Spettacolo oder der Coop Gruppe am Hauptbahnhof Zürich und am Bahnhof Basel SBB eingesetzt. Während dieser Zeit soll das Feedback von Passantinnen und Passanten sowie teilnehmenden Betrieben gesammelt und analysiert werden. Nach einer erfolgreichen Testphase wird die Weiterführung und Ausweitung eines solchen Systems an den SBB-Bahnhöfen aufgegleist.

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